Im Herzen Europas,
wo sich Deutschland, Belgien und Luxemburg treffen, liegt die Eifel. Diese naturnahe Landschaft, begrenzt von Mosel und Rhein, ist für Ihre Erholung wie geschaffen.

Sie können sich auf eine wunderschöne Gegend voller Abwechslung und einzigartiger Sehenswürdigkeiten freuen. Schnell ist man bei den "Dauner Maaren" (Kraterseen), historischen Ritterburgen oder im Freizeitpark. Ein Traumparadies auch für Wanderer und Radfahrer. Jugendliche kommen hier natürlich auch nicht zu kurz, denn mehrere Discos sind hier ganz in der Nähe.
Die Eifel - einfach Urlaub für jeden!
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Die Burg Lissingen
Beschreibung:
Wenn
Sie Interesse an Kunst und Kultur haben, besuchen Sie
die Burg Lissingen. Hier finden Symposien und
Ausstellungen statt, natürlich mit renommierten Namen.
Das prächtige Gemäuer des ehemaligen Wasserschlosses ist
wie geschaffen für besonderen Wissensdurst.
Öffnungszeiten:
Burgaue ganzjährig, Burganlage im Rahmen von Führungen, Burgmuseum "Hahnenspeicher" während angekündigter Öffnungszeiten. Dietzenley Büscheich |
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Die zu einer Kette vulkanischer Kegelberge gehörende
Dietzenley ist die höchste Erhebung im Gerolsteiner
Land. Mit ihren 618 m über NN überragt sie den Talgrund
am Bahnhof in Gerolstein um ein wenig mehr als 250 m.
Vom Aussichtsturm auf der Dietzenley aus bietet sich ein
herrlicher Panoramablick auf die umgebende
Eifellandschaft. Im Umfeld des Plateaus finden sich
zudem Spuren eines keltischen Ringwalls.
Die Eifelquerbahn |
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Eine der landschaftlich schönsten und interessantesten
Nebenbahnen Deutschlands - die Eifelquerbahn von
Gerolstein über Daun, Ulmen nach Kaisersesch - ist ein
attraktiver Ausflugstipp für Urlauber, Gäste und
Einheimische in der Vulkaneifel.
An allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen, vom 01. Mai bis 30. Oktober, verkehren historische Schienenbusse im 2-Stunden-Takt und bieten den Fahrgästen ein Eifelpanorama von kaum zu überbietender Schönheit. Von Gerolstein bis Kaisersesch erlebt man auf 52 Kilometern ein Stück Bahngeschichte mit liebevoll restaurierten Bahnhöfen, immer wiederkehrenden Steigungen und abwechslungsreiche Hügellandschaften; den höchsten Bahnhof der Eifel - Dockweiler auf ca. 550 Metern - und jede Menge Natur soweit das Auge reicht. Die Serviceleistungen erinnern an die gute alte Zeit bei der Eisenbahn: die Fahrkarten werden vom Schaffner direkt am Sitzplatz verkauft und die Züge sind mit gekühlten Getränken bewirtschaftet - so lässt sich die vorbeiziehende Landschaft wunderbar genießen. Villa Sarbodis Gerolstein |
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Auf dem sog. "Hofacker"
im Gerolsteiner Ortsteil Sarresdorf steht seit 1913 die
Evangelische Erlöserkirche. Sie wurde mit finanzieller
Unterstützung des Evangelischen Kirchenbauverein zu
Berlin gebaut und nach zweijähriger Bauzeit am
15.Oktober 1913 in Anwesenheit Kaiser Wilhelms II.
eingeweiht.
Im Grundriß präsentiert sich die Kirche als ein einfaches romanisches Kreuz mit kurzen Seitenarmen und mit runder Apsis versehenen Chorarm. Ein Oktogon erhebt sich über der Vierung des Kreuzes und acht rötliche Granitsäulen tragen ein Kuppelgewölbe. Prunkstück der Kirche ist die reichhaltige Innenausstattung. So sind die Wände der Vorhalle mit Cipolino-Marmor, die Gewölbe mit Mosaik bekleidet, von dessen Goldgrund sich blaue Verzierungen abheben. Bei den Ausschachtungsarbeiten für den Bau der Erlöserkirche entdeckte man 1907 auf dem "Hofacker" die Fundamente einer römischen Villa rustica. Die Grundmauern, eine teilweise rekonstruierte Hypokaustenheizung sowie weitere Fundstücke aus den Grabungen können in der "Villa Sarbodis", einem anlässlich des Besuchs des Kaisers in Gerolstein direkt neben der Kirche erbauten Museum, besichtigt werden. Munterley Gerolstein
Die Munterley ragt steil über der Brunnenstadt empor.
Der Fels ist extrem schroff und bot einst
Steinzeitmenschen Zuflucht. Kelten und Römer inspirierte
dieser Ort zum Bau von Tempeln und Heiligtümern. Die
Dolomitfelsen, die einst vor Urzeiten im Meer lagen und
ein Korallenriff bildeten, sind das Wahrzeichen
Gerolsteins. Die Spuren der früheren Generation sind
heute noch erkennbar: In der Buchenlochhöhle fand man
behauene Steinwerkzeuge.
Kasselburg Pelm |
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Beschreibung:
Die weithin sichtbare Kasselburg ist ein wertvolles Zeugnis der spätmittelalterlichen Burgenbaukunst in der Eifel. Eindrucksvoll ist vor allem der 37 m hohe ehemalige Torturm der Kasselburg, den die Herren von Blankenheim um 1350 erbauen ließen. Der quadratische Bergfried aus der Zeit um 1200 ist der älteste heute noch erhaltene Baubestandteil der Kasselburg, die heute zum Adler- und Wolfspark Kasselburg gehört.
Öffnungszeiten:
1. März bis 31. Oktober 10-18:00 Uhr, 1. November bis 23. Dezember nur samstags und sonntags von 11-16:00 Uhr, 26. Dezember bis 14. Januar täglich von 11-16:00 Uhr, 15. Januar bis 28. Februar nur samstags und sonntags von 11-16:00 Uhr.
Kosten:
Erwachsene 4,50 €, Kinder 3,50 €, Behinderte (ab 80 %) 4,00 €, Erm. für Schulklassen und Gruppen. Der Wallende Born |
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Alle 35 Minuten beginnt hier am "Brubbel" ein
Naturschauspiel - das Wasser im "wallenden Born" beginnt
zu schäumen, und der Wasserspiegel steigt um einen Meter
an. Das ganze Spektakel wird von einem tiefen Grollen
begleitet. Dies ist der einzige tätige Geysir
Deutschlands.
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Beschreibung:
Der
Eifelkrimi Wanderweg bietet Ihnen die Möglichkeit, die "möderische
Eifel" auf Schusters Rappen kennen zu lernen. Rockeskyller Kornbrennerei |
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Die Rockeskyller Kornbrennerei wurde 1842 von Heinrich
Neuerburg, Urgroßvater des jetzigen Kornbrenners,
Siegfried Neuerburg, als landwirtschaftliche
Verschlußbrennerei gegründet und ist bis heute in
Familienbesitz.
Hier können Sie einmal beim Schnapsbrennen zusehen und natürlich auch das ein oder andere Gläschen probieren. Unter fachkundiger Führung werden Sie mit den Geheimnissen des Kornbrennens vertraut gemacht. Besichtigung für Gruppen mit Schnapsprobe nach Vereinbarung jederzeit möglich. (Gruppengröße mindestens 15 Personen maximal 55 Personen) Vulkangarten Steffeln |
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Bestaunen Sie im Vulkangarten einmalige Maarvulkane,
Schlackekegel und Tuffringe. Hier in der Vulkaneifel war
es vor einiger Zeit noch ziemlich "heiß": Explodierende
Vulkane sprühten Feuer, und Vulkanlava floss über die
Hänge. Die Spuren, die davon noch übrig sind, sehen Sie
hier im Vulkangarten.
Gemündener Maar
Das Gemündener Maar liegt etwa 1,5 km südlich von Daun,
die Wasserfläche beträgt 7,2 ha. Das Maar ist 38 m tief.
Der Durchmesser beträgt 325 m. Schwimmen ist hier sowohl
im Maar als auch im Freibad erlaubt. Ausreichend
Liegewiesen sowie ein Bootsverleih sind vorhanden.
In der Badesaison lohnt sich ein Besuch des Naturfreibades Gemündener Maar. Hier finden Wasserfreunde die gewünschte Abkühlung an heißen Sommertagen. |